HSV-ABSAM; Zweigverein Alpinismus

Der Zweck unseres Vereines, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, liegt in der Förderung der Aus- übung des Bergsportes als Amateur, insbesondere für aktive und ehemalige Angehörige des österreichischen Bundesheeres und deren Familien, sowie zusätzlich für einen offenen Kreis von interessierten und geeigneten Personen.
(§ 2 der Statuten)

Mitglied werden

Gemäß § 5 der Statuten dürfen nur natürliche Personen aufgenommen werden. Zivildiener kön- nen nicht berücksichtigt werden. Über die Aufnah- me von Mitgliedern ent- scheidet der Zweigver- einsvorstand. Die Auf- nahme kann ohne Anga- be von Gründen verwei- gert werden.
Die erste Mitgliedsprämie beträgt € 20.--, jeder wei- tere Jahresbeitrag nur mehr € 6.-- und berechtigt zur Teilnahme an den ge- botenen Veranstaltungen, Unternehmungen und Vorhaben, sowie zur Nutzung aller dem Verein zugänglichen bzw. über- lassenen Infrastruktur. Die detaillierten Möglichkei- ten, Rechte und Pflichten sind in den Statuten des Vereins, beim Vorstand oder auch in unserer Homepage jederzeit einsehbar.

Gaiskogel 2820m

Gaiskogel 2820m

am 24 05 21

Nach dem gestrigen Regen am Morgen und den trockenen Wetteraussichten für den heutigen Vormittag traf ich mich mit Robert J., um die voraussichtlich letzte Schitour dieser Saison zu unternehmen. Unsere sonstigen Begleiter waren durch Krankenstand, Arbeitseinsatz, Flugstunden, Auslandsaufenthalt und Tiefseetauchproblemen leider nicht mit dabei.

Unter stark bewölktem Himmel trafen wir uns um 0700 Uhr in Kematen und fuhren - eigentlich recht ziellos - nach Kühtai. Um einer Überanstrengung vorzubeugen, wählten wir den 2820m hohen Gaiskogel als Ziel, obwohl wir heuer schon einmal da oben waren.

Gut tragende Schneedecke, leichter Wind und etwa 10 Gleichgesinnte vor uns, gestalteten den Aufstieg. Am Joch unter dem Gipfel, wo der Berg die Sicht in Richtung O/SO freigab, war die angekündigte, sich nähernde Regenfront deutlich auszumachen. Wir stiegen, ohne Schi, die letzten Höhenmeter zum Gipfel, umkreisten das Gipfelkreuz und machten uns gleich wieder an den Abstieg.

Beim Schidepot angekommen merkte ich sofort, dass meine Schi nicht mehr da waren, wo ich sie hingestellt hatte. Ein lauter Schrei meinerseits bremste die vor uns absteigenden Alpinisten ein und auf meine Frage ob sich jeder sicher sei, seine eigenen Schi mitgenommen zu haben, drehte einer ziemlich elektrisiert um und entschuldigte sich mehrmals (er hatte wirklich den gleichen Schi wie ich).

So gelang es dann doch mit eigenem Material die Abfahrt, bei zunehmendem Schneegestöber, in einer Gegend, wo um diese Jahreszeit normalerweise schon Rindvieh weidet, in Angriff zu nehmen.

Schnee gut, Wind gut, Sicht saumäßig. Wir kamen aber doch hinunter und erreichten den Ausgangspunkt bei erfrischend feuchtem Nieselregen.

So beendeten wir die zweite Tour an diesem Pfingstwochenende und harren der Dinge die noch folgen.,

Gruß Ewald


am Joch
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Heeressportverein Absam Alpinismus
Zweigvereins-Leiter:
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An jedem ersten Donnerstag jedes ungeraden Monats treffen wir uns um 1900 Uhr zu einem Vereinsabend.

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